Regierung: 14,4 Prozent kleineres BIP im 2. Quartal

Cîțu: Wirtschaft wird in Zukunft leicht anders aussehen

Bild: pixabay.com

Bukarest (ADZ) - Die Wirtschaftsleistung Rumäniens wird im zweiten Quartal des laufenden Jahres um 14,4 Prozent einbrechen, sich danach aber in Form einer „V“-Kurve wieder erholen. Dies geht aus einem am Wochenende vom Finanzministerium veröffentlichen Konvergenzbericht für das Jahr 2020 hervor. Die Regierung erwartet demnach, dass die stärksten Auswirkungen der Corona-Krise im Zeitraum März bis Juni stattfinden werden. Ausgehend von der Entwicklung in China dürfte im Zeitraum Juli bis September schon eine Verbesserung eintreten, eine tatsächliche Erholung ist aber erst im letzten Quartal zu erwarten.

Finanzminister Florin Cîțu erklärte am Montagabend beim Fernsehsender România TV, dass die Wirtschaft des Landes nach der Krise leicht anders aussehen werde. Es sei davon auszugehen, dass viele Unternehmen Investitionen im Technologie- und IT-Bereich vornehmen werden. Für die Regierung wird es eine Herausforderung sein, neue Arbeitsplätze zu schaffen, es wäre vorzuziehen, rund eine Million aus dem Ausland zurückgekehrte Staatsbürger im Inland zu beschäftigen. In Kürze dürften im Zuge der Wiedereröffnung verschiedener Bereiche  Arbeitsplätze im Einzelhandel und Gastgewerbe wieder auftauchen, so Cîțu.

 

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