Yoummday- Plattform nur für Talents

Rumänien will „operative Bereitschaft“ der Nato

Konferenz für militärische Kommunikationstechnik in Bukarest

Seit Beginn der Krise in der Ukraine wurde die Überwachung des rumänischen Luftraums durch die Nato verstärkt. Foto: Mediafax

Bukarest (dpa/ADZ) - Verteidigungsminister Mircea Duşa hat erneut verlangt, dass die Nato ihre Einsatzbereitschaft in den Staaten an der ukrainischen Westgrenze verstärkt. „Es muss (...) in dieser Zone, in Rumänien, in Polen und in anderen Staaten, die an die Ukraine grenzen, militärische Kapazitäten geben, die eine operative Situation der Nato-Kräfte in dieser Region möglich machen“, sagte Duşa am Dienstag in Bukarest bei einer Fachkonferenz der Nato-Agentur für Kommunikation und Information (NCI). Vertreter von 40 Firmen sowie weitere Fachleute nehmen daran teil.

Er wolle dies beim nächsten Nato-Gipfeltreffen im September in London vorschlagen, sagte Duşa. Die in Rumänien geplante Komponente des US-Raketenschutzschilds werde wie vorgesehen bis 2015 gebaut werden.

Denkbar sei angesichts der Ukraine-Krise auch eine Beschleunigung des seit langem von Rumänien geplanten Kaufs von Kampfflugzeugen des Typs F-16 (Fighting Falcon). Jedoch würde es dauern, bis Rumänien diese Maschinen einsetzen könne, weil dazu eine Spezialausbildung der Piloten und eine Modernisierung der Boden-Infrastruktur nötig sei.

cffviseu

Kommentare zu diesem Artikel

×

Name ist erforderlich!

Geben Sie einen gültigen Namen ein

Gültige E-Mail ist erforderlich!

Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

Kommentar ist erforderlich!

Captcha Code Kann das Bild nicht gelesen werden? Klicken Sie hier, um zu aktualisieren

Captcha ist erforderlich!

Code stimmt nicht überein!

* Diese Felder sind erforderlich.

Bemerkungen :

  • user
    thomas 28.03.2014 Beim 12:26
    Warum wird mein kritischer, niemanden beleidigender, Text gelöscht. Die NATO ist anscheinend (k)ein Angriffspakt und Rumänien, und dann auch die Ukraine soll ein Opferland für Mensch und Rohstoffe werden. Jeder, der OECD-Stastiken u. a. lesen kann, findet darin die Bestätigung für meine Aussage.