Lady Liberty ist grün!

Von Otopeni nach Philadelphia via Heathrow

Nach Amerika zu fliegen ist mehr als nur eine Reise in ein fremdes Land. Es ist  vielmehr eine Reise ins Déjà-vu, oder ins Déjà-lu, ins Angeeignete, Angelesene, Angesehene. Und außerdem ist es eine Reise nach Übersee. Der Gedanke an die lange Flugreise, an das möglicherweise mehrfache Umsteigen macht die Sache nicht leichter, selbst dann nicht, wenn man gerne fliegt und das Treiben auf den Flughäfen so ganz in Foucault’scher Manier als heterotopische Annehmlichkeit empfindet. Immerhin werden einem, sobald man den Flughafen betreten hat,  alle weiteren Entscheidungen abgenommen, alles scheint bereits entschieden und festgelegt, man wird behutsam aber dezidiert in die rechte Richtung geschubst und manövriert, dass einem  nicht anderes übrig bleibt, als sich brav einzureihen, sich allen möglichen und unmöglichen Checks und Sicherheitsvorkehrungen zu unterwerfen, um schließlich im Flieger seinen Platz zu finden und diesen für die nächsten 3 und danach beinahe 8 Stunden einzunehmen und sich seinem fliegenden Schicksal zu fügen.

Die erste Flugetappe verbringe ich größtenteils schlafend, da ich mitten in der Nacht aus Kronstadt nach Bukarest Otopeni gefahren werde. Natürlich komme ich viel zu früh am Flughafen an, aber besser so, denke ich und suche einen freien Platz zum Zeit Absitzen. Kaffee werde ich im Flieger trinken, jetzt verzehre ich lieber eines meiner mitgebrachten Jausenbrote und beobachte die Menschen, die mit ihrem Gepäck hin und herlaufen, sich die elektronischen Anzeigen ansehen, gestikulieren, aufgeregt auf einander einreden, feststellen, dass sie etwas vergessen haben oder viel länger zu warten haben, als sie gedacht hatten. Manche dösen auf den Bänken, andere stehen vor dem Flughafengebäude und rauchen eine Zigarette nach der andern. Schließlich ist es so weit, für meinen Flug nach London Heathrow wird soeben der Check-in geöffnet. Ich habe zwar meinen Check-in online gemacht, allerdings nur für die erste Flugetappe, so frage ich sicherheitshalber nach, man sagt mir, das müsse ich problemlos in London erledigen.

Und dann sitze ich auf meinem Fensterplatz in der Maschine der British Airways und verfalle, bald nachdem sie abgehoben hat, in eine Art Dämmerschlaf, aus dem ich erst richtig erwache, nachdem man zum Landeflug ansetzt.
Heathrow, so wurde ich bereits zuhause vorgewarnt, ist ein Riesenflughafen, dort braucht man viel Zeit, um von einem Terminal zum nächsten zu gelangen, zumal, wenn man vorher noch den nicht vollständigen Check-in für den Weiterflug zu erledigen hat. Allerdings habe ich volle drei Stunden vor mir bis zum Abflug der Air American nach Philadelphia, auch ist alles sehr übersichtlich ausgeschildert, sodass ich ohne Weiteres zum Ausgang des Terminal 5 und von dort per Bus zum Terminal 3 gelange. Dort habe ich jede Menge Zeit und Muße, mir das Treiben anzusehen, einen Buchladen zu besichtigen, in einem Pret a Manger eine indische Gemüsesuppe und einen Cappuccino zu erstehen, mich an einen Tisch zu setzen und die Suppe zu verzehren, danach mit dem Cappuccino auf einem Sessel im Warteraum Platz zu nehmen und mich mit dem rumänischen Ehepaar zu unterhalten, das mir bereits in Bukarest aufgefallen war und mit dem ich dann im Flughafenbus von einem Terminal zum andern sogar ein paar Worte gewechselt hatte. Sie sind beide Rentner, sichtbar älter als ich, und fliegen in die USA zu Tochter und Enkelkindern, ihnen steht ein noch längerer Flug bevor als mir, sie nehmen alles mit gespielter Gelassenheit hin, aber ich merke, dass es ihnen nicht eben leicht fällt. Sie sorgt sich um sein kaputtes Knie, das er hoffentlich ausstrecken und etwas bewegen können wird, und er sorgt sich um ihren Blutdruck und überhaupt macht beiden die Tatsache zu schaffen, dass sie ein zweites Mal in Newark umsteigen müssen. Das alles verbergen sie mühevoll vor einander und tun so, als hätten sie niemals etwas anderes getan, als über den Ozean zu fliegen. Ich versuche mir vorzustellen, was sie dort drüben jeden Tag tun und wie sie sich in der fremden Welt zurechtfinden würden. Und ich verstehe, dass allein die elterliche und großelterliche Liebe und Fürsorge diesen und so vielen anderen alten Menschen die Kraft verleihen, derlei Strapazen auf sich zu nehmen.

Ich sitze so, dass ich die weitläufig und offen angelegte Buchhandlung vor mir und die Anzeigetafel halb rechts von mir ohne Schwierigkeit beobachten kann, so werde ich gleich sehen, wann das Gate meiner Maschine nach Philadelphia öffnet. Das sollte kurz nach 12 Uhr Ortszeit geschehen, so steht es auf der Anzeigentafel und so geschieht es auch. Um 13.30 Uhr sollten wir abheben und das tun wir auch, just nachdem die Passagiere ihre Plätze eingenommen haben. Ich sitze auf einem   D- Platz, das heißt, ich sitze am linken Zwischengang und werde mich daher ab und zu sogar auf und ab bewegen können, wenn  meine Glieder allzu steif werden sollten während des langen Sitzens. Die beiden Plätze neben mir bleiben frei, lediglich der vierte Platz dieser Mittelreihe ist belegt. Sehr gut, da kann man ja sogar die Beine seitlich hochlegen. Ich wundere mich etwas, dass die große Maschine eher spärlich besetzt ist, in allen Reihen gibt es freie Plätze, Mitte März scheint keine allzu belebte Reisezeit zu sein, denke ich, und schalte gleich den kleinen Bildschirm vor mir ein. Ich werde Filme sehen und zwar die ganz neuen, preisgekrönten. Ich beginne mit The Favorite und höre mit The Wife auf. Zwischendurch lese ich im neu verlegten Ascheregen von J.W. und manchmal verfalle ich in einen leichten Dämmerschlaf. Dann heißt es irgendwann, man setze zur Landung an. Gegen Abend eines endlos scheinenden Tages, während dessen unvorstellbar viel Raum hinter mir zurückgeblieben ist, lande ich in Philadelphia und werde von meiner ehemaligen Studentin, M.M., ganz herzlich begrüßt und sogar in die Arme geschlossen. Zusammen fahren wir  etwa 20  Minuten bis in die Kleinstadt Swarthmore, wo sich Ms College befindet, dessen Gast ich in den nächstens Tagen sein werde. Es ist ein renommiertes College, an dem viel Wert auf die kultur- und sprachwissenschaftliche Ausbildung der Studierenden gelegt wird, und ich bin richtig stolz, dass eine unserer ehemaligen Studentinnen es geschafft hat, in den USA zu promivieren und an einem so angesehenen College zu unterrichten. Man hat mich eingeladen, einen Vortrag über rumäniendeutsche Literatur zu halten und eine Lesung aus meinem Werk zu machen. Dazu wird mir die Möglichkeit geboten, mich in der Umgebung umzutun, was ich alles gerne annehme.

Pennsylvania reimt auf Transylvania

In Swarthmore gibt es im Grunde außer dem College-Campus mit dessen Anlagen und Gebäuden nicht viel zu sehen, handelt es sich um eine recht adrette aber doch eher gewöhnliche Kleinstadt, wie es derer zahllose gibt in Pennsylvania oder in Maine, dem sogenannten New England. Ich nehme an, dass man aus Swarthmore nach Philadelphia oder in andere größere Ortschaften fährt, um zu arbeiten. Und man kann tatsächlich binnen einer knappen halben Stunde mit dem Zug in Philadelphia sein und in der Jefferson Station mitten in der Stadt aussteigen. Und das tue ich gleich am ersten Tag nach meiner Ankunft: Es ist ein Mittwoch und mein freier Tag, der Tag der Anpassung sozusagen.
Philadelphia ist ein interessantes Gemisch von geschichtsträchtiger Tradition und neuzeitlicher Baukunst. Im Grunde handelt es sich um eine Stadt aus der amerikanischen Gründerzeit und sie zeugt vom abenteuerlichen Geist der  ersten europäischen Einwanderer, Deutsche, Holländer, Iren und weitere mehr. Ihnen allen sind größere oder kleinere Denkmäler gewidmet: beeindruckende Bronzeallegorien, Steinskulpturen berittener Generäle und Heroen, eine bescheidene Parkbank mit dem Namen irgendeiner Gönnerfamilie in einem kleinen öffentlichen Garten, die Liberty Bell, jene Glocke, die zum ersten Mal die amerikanische Unabhängigkeit eingeläutet hatte, und nicht zuletzt das Tor der Landungsbrücke, an der William Penn und seine Leute zum ersten Mal das Ufer des stattlichen Delaware Flusses  betreten und sich bald darauf heimisch gemacht hatten. Das ganze County, Pennsylvania, trägt den Namen des illustren Gründungsvaters, dessen überdimensionierte Statue den Turm der alten City Hall, des Rathauses, schmückt und mit majestätischer Geste die Stadt und das Land überwacht. Die City Hall kann man besichtigen und vor allem kann man sich auf den Turm hinauffahren lassen. Dazu braucht man lediglich eine Besucherkarte zu erwerben, auf der die genaue Uhrzeit angegeben wird, zu der man sich vor dem Aufzug einzufinden hat.

Der Aufzug befindet sich im obersten Geschoß der City Hall, er ist recht klein, stammt angeblich aus dem 19. Jahrhundert und wird hydraulisch bewegt. Mehr als drei Besucher haben darin keinen Platz, zumal man von einem Aufzugwärter begleitet wird. Der erzählt einem dann auch gleich, dass der Turm 160 m hoch sei und eine wunderbare All-Round-View, eine Panoramaaussicht auf Philadelphia bietet. Wie die meisten Angestellten der öffentlichen Dienstleistungen ist der Aufzugbegleiter ein Farbiger und von höflicher Freundlichkeit. Er fragt mich und einen weiteren Besucher, einen älteren Herrn, woher wir kämen. Der Mann sagt gleich, er komme aus Paraguay, ich gehe aber davon aus, dass er schon länger in den USA lebt, während ich etwas zögerlich mitteile, ich komme aus Transsylvanien, was sich gar nicht schlecht auf Pennsylvania reime. Beide wissen sofort Bescheid, the country of Dracula, schreit der Mann aus Paraguay entsetzt auf und fügt im selben Atemzug hinzu, dass ihn keine zehn Pferde nach Siebenbürgen bringen könnten, so sehr fürchte er diesen Dracula. Darauf kann ich nichts sagen, ich lächele etwas schief und entblöße dabei meinen maroden Eckzahn. Glücklicherweise hält der Aufzug schon und wir können die schmale Plattform rund um die Spitze des Turmes betreten und einen ersten Panoramablick auf Philadelphia werfen. Mich erstaunt die Geradlinigkeit der Straßen, die sich im rechten Winkel kreuzen und nirgendwo auch nur die Andeutung einer Biegung aufweisen. Die Längsstraßen verlaufen zwischen den beiden Flüssen, dem Schuylkill und dem Delaware und tragen Namen, wie zum Beispiel Market Street, Cherry Street, Chestnut Street, Benjamin Franklin Parkway, während die senkrecht darauf verlaufenden Querstraßen Nummern tragen. Es ist unmöglich sich in dieser Stadt zu verlaufen. Und das gilt sicher auch für alle anderen amerikanischen Städte, deren Straßenblocks auf dem Reißbrett entworfen worden sind. Das sehe ich vom Turm der City Hall und ich sehe es natürlich auch unten auf den Straßen.

Mein Spaziergang führt mich zuallererst zum nahe liegenden Reading Terminal Market, einem amerikanischen Viktualienmarkt, der mich an jenen in Budapest am Ende der Váci utca erinnert. Er ist allerdings wesentlich kleiner und mutet daher etwas voller und lärmiger an. Die Amish verkaufen hier in Reading ihre Tomaten und anderes Gemüse, es gibt frische Fische und Muscheln, unterschiedliche Käse- und Fleisch-sorten und natürlich jede Menge Imbiss- und Grilltheken. Man kann Burger und BBQ chicken wings und tights essen aber man kann auch allerhand Asiatisches und Mediterranes verzehren, alles auf die Schnelle, nach einigem Anstehen. Ich werde vorerst Reading wieder verlassen und die Market Street entlang wandern bis zu Penns Landing am Delaware Ufer. Dort staune ich über die beeindruckende Breite des Flusses und schlendre ein Stück am Quai entlang. Es ist sonnig und eine mehr als nur leichte Brise weht vom Wasser herüber. Ich wende  mich erneut der Stadt zu und kehre auf der Chestnut Street zum Viktualienmarkt zurück, nicht bevor ich die Liberty Bell besichtigt habe. In der Markthalle kann ich mich nur sehr schwer entscheiden, ob ich Pekingente oder BBQ Honey Wings essen soll. Nach einigem Hin und Her entscheide ich mich für die gegrillten Hähnchenflügel, die sich auf Grund eines akustischen Missverständnisses in Hähnchenschlegel verwandeln, macht weiter nichts, ich finde sie auch schmackhaft genug und nachdem ich sie verzehrt habe, mache ich mich auf den Weg zum Kunstmuseum. Der Weg führt an der Free Library vorbei den breiten Benjamin Franklin Parkway entlang. Dieser Parkway erinnert irgendwie an die Pariser Champs Elysees, wie auch andere Straßen und Gebäude an deren europäische Vorgaben erinnern. Man wird hier den Eindruck nicht los, dass eines der Hauptanliegen aller Einwanderer und Gründerväter und –mütter darin bestanden hat, so viel wie möglich aus Europa, der alten Welt, in die neue Welt herüber zu verpflanzen. So sieht der Peter und Pauls Dom in Philadelphia aus der Ferne der Peterskirche in Wien ziemlich ähnlich, aus nächster Nähe jedoch entpuppt er sich als Abglanz, als Kopie.  Was verbirgt sich dahinter? Die Sehnsucht jedes Emigranten nach dem zurückgelassenen Zuhause und der heimischen Kultur, der Geborgenheit, die man in  der Hoffnung auf Besseres wissentlich aufgegeben hat, als man sich ins große Abenteuer stürzte, das leider nicht immer so gut endete, wie man es sich gewünscht hatte. Oder ist es eher der Stolz und das Geltungsbedürfnis, sich in der neuen Welt niedergelassen und dort sesshaft und amerikanisch geworden zu sein, ohne allerdings die Wurzeln ganz vergessen zu können? Ich kann nur Mutmaßungen anstellen…

„I am Transsylvanian in the third generation!” Mit diesem Satz stellt sich mir eine der ehrenwerten Damen des Swarthmore College vor, als wir einander kurz vor meinem Vortrag begegnen. Sie und andere sind gekommen, um etwas über die siebenbürgisch deutsche Literatur aus Rumänien zu erfahren. Sie wiederholt den Satz noch etliche Male während der späteren Gespräche und sie meint es ganz ernst mit ihren siebenbürgischen Wurzeln, obschon sie kein einziges deutsches Wort spricht und nie in Siebenbürgen gewesen ist. Grundsätzlich ist man aber durch und durch amerikanisch und patriotisch. Davon zeugen die größeren und kleineren Denkmäler in den Parks, in Gärten, an der Landebrücke, auf der Museumsesplanade oder ganz einfach am Straßenrand. Man spricht überall das amerikanische Englisch, selbst wenn man aus Thailand, Indien, Mexiko oder Norwegen kommt, ganz gleich, ob man weiß oder farbig ist, dieses Englisch ist die Lingua franca für alle, und für die meisten sicher auch schon die Muttersprache, die auch zuhause gesprochen wird und es spielt durchaus keine Rolle, ob man sie mit italienischem, chinesischem oder russischem Akzent spricht.

Das Kunstmuseum von Philadelphia erreiche ich in weniger als einer halben Stunde zu Fuß: Von der City Hall aus gehe ich immer nur geradeaus den Benjamin Franklin Parkway entlang, vorbei am Naturwissenschaftlichen Museum und am Franklin Institute, vorbei an der Free Library und dem Rodin Museum. Die Mittelallee des Parkway ist von stattlichen Platanen beschattet und von hohen Stangen gesäumt, an denen die Flaggen aller Länder dieser Welt im Winde flattern. Über mehrere Stufenterrassen gelangt man vor das imposante Gebäude des Kunstmuseums. Der hohe Giebel des Eingangs ist von Säulen gestützt. Die Skyline von Philadelphia breitet sich vor einem aus, man meint beinahe auf dem Trocadéro in Paris zu stehen. Es fehlt bloß der Eiffelturm…

Im  Museum muss ich zunächst meinen Rucksack vorzeigen. Ein sehr höflicher Wärter bittet mich darum, nachdem er mich gefragt hat, wie es mir gehe. Ich löse eine Eintrittskarte, sie kostet 20 Dollar, da ich  noch keine 65, also keine Seniorin bin! Wäre ich das, bekäme ich hier eine Zwei Dollar Ermäßigung… Allerdings ist das Ticket auch am nächsten Tag gültig, und das ist gut, denn das Museum bietet viel zu sehen und der Nachmittag reicht mir gerade, um die Galerien des Erdgeschosses in relativem Laufschritt zu durchmessen. Ich sehe Interessantes hier. Was mich am meisten beeindruckt und auch ein wenig wundert, ist der tadellose Zustand der Exponate. Truhen und Möbelstücke aus dem 17. und 18. Jahrhundert glänzen nur so hinter der Glasverschalung, alles ist sorgsam abgestaubt und auf Hochglanz poliert. Keramikteller mit deutscher und holländischer Aufschrift zeigen siebenbürgisch anmutende Tulpenmuster. Den Tellerrand zieren weise und gottesfürchtige Sprüche.  Französische Impressionisten kann ich sehen, das mir unbekannte Gemälde eines Hundes gemalt von Toulouse Lautrec erinnert  mich an Bauschan, ein frühes Selbstporträt von Picasso versetzt mich in blanke Begeisterung. Es gibt einige Brâncuși-Skulpturen, die  mir gut gefallen.

(Fortsetzung folgt)

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