Erasmus Büchercafe

KULTUR: Nachrichtenarchiv

Wege in die Modernität

Im Kabinett für Zeichnungen und Druckgrafik der Galerie moderner rumänischer Kunst, das im zweiten Obergeschoss des Nationalen Kunstmuseums Rumäniens in Bukarest untergebracht ist, ist noch bis zum 26. April 2015 eine Ausstellung zu sehen, die Pastellen, Aquarellen und Zeichnungen des rumänischen Malers Ştefan Luchian gewidmet ist. Die insgesamt 32 Exponate geben Aufschluss über die stilistische Entwicklung des 1868 in Ştefăneşti (Botoşani)...

[mehr]

Kupferstich-Passion, Marienleben und Meisterstiche

„Wir wollen die Kupferstiche dieses genialen Künstlers als wichtigen Teil der europäischen Kunstgeschichte zeigen.“ Mit diesen Worten eröffnete der Kunstsammler Thomas Emmerling in der vergangenen Woche die Albrecht-Dürer-Ausstellung in Klausenburg. Im Ethnografischen Museum werden 111 Grafiken des wohl größten deutschen Künstlers, Albrecht Dürer (1471-1528), gezeigt, darunter alle 108 Kupferstiche sowie drei Holzschnitte.Die Arbeiten stammen aus...

[mehr]

Zwischen Familienalbum und historischem Zeugnis

Kronstadt/Braşov hatte schon immer eine enge Verbindung zur Fotografie und Fotokunst, eine Tradition, die von dem Museum „Casa Mureşenilor“ am Marktplatz Nr. 25 wiederholt gebührend gewürdigt wurde. So auch in einer bis Mai 2015 geöffneten Ausstellung, deren Gestalter Ovidiu-Constantin Savu uns eine Sonderführung durch die Ausstellung gewährte.Das Vorhaben, historische Stadtaufnahmen zusammen mit technischen Aufnahmegeräten für Bilder...

[mehr]

Rumänische Filme preisgekrönt

Am 30. März fand zum neunten Mal die Gopo-Preisverleihung statt. Gastgeber war diesmal das Nationaltheater Bukarest (TNB), das der diesjährigen Veranstaltung den Studio-Saal zur Verfügung stellte, denn die offizielle Eröffnung des prunkvollen Großen Saales soll nach den langen Renovierungsarbeiten erst Mitte April stattfinden.Organisiert wurde die Gala der Gopo-Preise 2015 von Asociaţia pentru Promovarea Filmului Românesc (Verband zur Förderung...

[mehr]

In einer Welt ohne Stimmen

So wie der Film „Boyhood”, der bei der jüngsten Oscar-Preisverleihung für mehrere Academy Awards nominiert wurde, ein im buchstäblichen Sinne einzigartiges Werk darstellt – es handelt sich dabei um einen Film, dessen Drehzeit sich über die Dauer von mehr als einem Jahrzehnt erstreckte –, so ist auch der im vergangenen Jahr in der Ukraine gedrehte Film „Plemya“ (international kommerzialisiert unter dem Titel „The Tribe“) ein Opus sui generis, ein...

[mehr]
Seite 2 von 2
cffviseu