Modernes Krippenspiel

Heilig Abend in der Kalvarienkirche

Die „Stille Nacht“ erklingt. Foto: László Ilyés

gr. Sathmar - Ein modernes Krippenspiel trugen die Kinder und Jugendlichen der deutschen Gemeinde der Kalvarienkirche am Heilig Abend in der Kirche vor. Die Geschichte begann kurz vor Weihnachten, als drei Mädchen (Bernadett Lupcsa, Miriam Bumbuc und Bianka Fatura) auf dem Heimweg von der Schule über die Bedeutung der Weihnachtsfeier und des Schenkens diskutierten und kurzerhand beschlossen, eine Zeitmaschine zu bauen. Damit „flogen“ die drei Mädchen in die Vergangenheit, um zu erfahren, was genau damals am Heilig Abend passierte. Vor ihren Augen spielte sich die Weihnachtsgeschichte ab. Zunächst erblickten die Mädchen das Heilige Paar, Maria (Karina Pinkovai) und Josef (Erik Katoc), die vom Eingang der Kirche kamen und bei der Herberge „Zum Kaiser“ vor dem Altar anklopften. Die Wirtin (Stefania Dorvasi) schickte sie in einen Stall. Inzwischen wurde es dunkel und Weihnachtsmusik erklang. Hirten und Hirtenkinder wachten auf dem Feld (Rafael Czumbil, Paul Vîrlan, Evelin Biró, Mark Rist Ilyés, Dominik Szabo Dull). Ihnen erschienen die Engel (Lara Bumbuc, Sylvia Lupcsa, Iulia Bör), die von der Kanzel die frohe Botschaft verkündeten. Die Engel führten die Hirten zum Stall. Auch die Drei Weisen (Nikolas Pinkovai, Eric Czumbil und Andrei Veres–Bud) fanden den Weg zum Stall. Die drei Mädchen erschienen zum Schluss wieder und formulierten ihre Erkenntnis: „ Wir schenken uns was, weil wir uns freuen, dass Jesus für uns geboren ist. Und um anderen diese Freude weiterzugeben, schenken wir ihnen auch heute noch etwas.“

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