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Tourismus: Nachrichtenarchiv

Charmante Mischung aus West und Ost

Seit dem September 2005 können Bürger der Europäischen Union für 90 Tage visumsfrei in die Ukraine reisen. Viele nehmen diese Gelegenheit wahr und besuchen zum Beispiel den nördlichen Teil des gewesenen österreichischen Kronlands Bukowina mit ihrer damaligen Hauptstadt Czernowitz.Von Fürstentum zu FürstentumUnsere Reise führte vom siebenbürgischen Kronstadt/Braşov über den Oituz-Pass und Suczawa/Suceava in die Ukraine. Die erste Überraschung...

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Die Schönheiten seiner Heimat

Der Tag beginnt mit einem Traum. Oder einer Anekdote. Manchmal auch mit einem Witz. Ioan Sârb weiß, dass vor allem Menschen aus dem Westen bei  Rumänien nicht an Lebensfreude und Humor denken. Weil sie mit seiner Heimat noch immer die Nachrichten von vernachlässigten Kindern aus den Waisenhäusern verbinden, Bilder der blutigen Revolution von 1989 im Kopf haben, nicht zuletzt von der Hinrichtung des Diktators Ceauşescu und seiner Frau Elena im...

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Auf der Straße des Königs

Hoch, hoch und noch höher geht es die gewaltigen Berge hinauf. Karge Vegetation, Wildnis, meist nur trockenes, langhalmiges Gras sowie Felsengeröll am Wegesrand und an den Hängen. Der Blick geht schier unendlich in die Ferne wo im Dunst unzählbare Bergketten bläulich schimmern…Höchste Panoramastraße des LandesDie Rede ist hier von Rumäniens höchster mit dem Auto befahrbarer Straße, der Transalpina. Sie verbindet auf rund 140 Straßenkilometern...

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Ein Blick hinter die Fassaden

Zahlreiche Reiseführer preisen die vielen Hinterhöfe an, die sich Touristen bei ihrem Besuch in Hermannstadt/Sibiu nicht entgehen lassen sollten. Es lohnt sich beispielsweise einen Blick in den Hinterhof des Hauses Nr. 8 auf der Reispergasse/Str. Avram Iancu zu werfen. Dabei handelt es sich um ein 1785 erbautes Wohnhaus, dessen Grundmauern auf einen mittelalterlichen Bau zurückzuführen sind. Dieses barocke Palais entstand für Peter und Michael...

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Die Cule von Măldăreşti

Zwischen Râmnicu Vâlcea und Târgu Jiu liegt der Ort Horezu, berühmt für die lokale Keramikkunst und das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörige, gleichnamige Kloster. Weniger bekannt hingegen sind die nur 4 km entfernt gelegenen Cule – wehrhaft befestigte Wohnhäuser der Bojaren aus dem 18. und 19. Jahrhundert, in die man sich bei Überfällen der Türken oder  Raubzügen der Heiducken zurückzog. Der merkwürdige Begriff Cule leitet sich vom türkischen Wort...

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Doppeltes Denkmal am Promenadeplatz

Am 25. Juni 2009 bebte die Erde. Die Pop-Legende der letzten drei Jahrzehnte starb und hinterließ zahlreiche Fans, die ihn in seinen letzten Lebensjahren teilweise vergessen hatten. Michael Jackson wurde plötzlich erneut zu einer Ikone und die Welt begann, synchron zu seiner Musik zu tanzen.   Noch am gleichen Tag hängte ein Fan ein Jackson-Poster an das Denkmal des Hofkomponisten Orlando di Lasso am Promenadenplatz in München, abends wurde dann...

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München – die bayerische Hauptstadt überrascht ihre Touristen

München - Die Stadt ist vor allem für Biergärten, Leberkäs, Schweinshaxe und viel Bier bekannt. Spaß ohne Ende beim Oktoberfest in der Bayrischen Hauptstadt und dabei noch viel mehr Tradition, die Deutschland weltweit bekannt gemacht hat. Doch nicht nur das macht München zu einer besonderen Stadt. Besonders ist auch die Art und Weise, wie die Stadt ihre Elitestudenten besorgt. Die Maximilianeum-Stiftung ist schon seit Jahrhunderten eine Tradition...

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