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Tourismus: Nachrichtenarchiv

Gesundheit aus dem Bauch der Erde

Aus 200 Metern Tiefe - quasi dem Bauch der Erde - stammt das Wasser der seit 1700 überfluteten Salinen im Maramurescher Badekurort Ocna Şugatag. Angereichert mit heilkräftigem braunem Schlamm, Mineralien und einer ungewöhnlich hohen Salzkonzentration, angewärmt auf angenehme 36 Grad, dümpelt man darin wie ein Fötus in Mutters Schoß. Brustschwimmen unmöglich, das Wasser wirft einen regelrecht auf den Rücken. Federleicht tänzeln hier Schwergewichte...

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Der Charme der Seine-Metropole

Nach drei Stunden Fahrt mit dem Hochgeschwindigkeitszug TAHLIS von Köln über Aachen, Liège, Brüssel bis Paris, in denen die etwas über 500 Kilometer lange Strecke in ruhigster Atmosphäre zurückgelegt wird, steigen wir am Nordbahnhof der Seine-Metropole aus. Die Stadt besitzt übrigens sechs Kopfbahnhöfe. Die Hektik von Paris empfängt einen schon dort und erinnert unwillkürlich an die rumänische Hauptstadt Bukarest, früher als Klein-Paris...

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Mit Blende 8 auf Schlemmerkurs

Blumig eingeschnittene Wassermelonenhälften zieren die weißgekalkte Mauer. Dahinter schunkeln Motorboote, Ausflugsschaluppen und rostige, am Steg festgezurrte Kähne. Fast finden wir keinen Anlegeplatz. So viel Zulauf ist man in dem kleinen Donaudeltadorf am 47. Kilometer des Sulina Arms gar nicht gewöhnt. Mehr zufällig verschlug es uns zum Fischsuppen-Festival nach Crişan, das die Rural- und Kulturtourismusorganisation ANTREC hier erstmals vom 7....

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Zwei Superlative aus dem Nachbarland

Nur zwölf Kilometer von Sopron/Ödenburg entfernt liegt die Gemeinde Nagycenk/Großzinkendorf. Sie ist eng verbunden mit der Geschichte des ungarischen Adelsgeschlechtes Széchenyi. Das Landschloss der Széchenyis ist heute als Gedenkmuseum eingerichtet und ist zusammen mit dem Schlosspark und einer 2,5 km langen Lindenallee Teil des UNESCO-Weltkulturerbes Neusiedlersee.Mittelpunkt der Ausstellung ist das Leben und Wirken von Istvan Széchenyi, den...

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Der „abgeschnittene“ Berg – immer wieder verlockend

Ein Ort, wo die Natur noch fast unberührt ist, der frische Luft und herrliche Aussichten bietet, ist das Retezat-Gebirge, Hauptgebirgsstock der Retezat-Godeanu-Gruppe im westlichen Teil der rumänischen Südkarpaten. Nur etwa vier Stunden von Temeswar/Timişoara entfernt, befindet sich das erste Naturschutzgebiet Rumäniens mit dem größten Gletschersee des Landes – ein Gebiet, das mittlerweile zu den Top- Attraktionen der Welt zählt. Alles Notwendige...

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