Erasmus Büchercafe
Oops, an error occurred! Code: 2019121601364478033748
cffviseu

Kommentare zu diesem Artikel

×

Name ist erforderlich!

Geben Sie einen gültigen Namen ein

Gültige E-Mail ist erforderlich!

Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

Kommentar ist erforderlich!

Captcha Code Kann das Bild nicht gelesen werden? Klicken Sie hier, um zu aktualisieren

Captcha ist erforderlich!

Code stimmt nicht überein!

* Diese Felder sind erforderlich.

Bemerkungen :

  • user
    Karin 08.06.2019 Beim 22:34
    Ich habe eine Frage. Als Kind verbrachte ich in den 50ger Jahren jeden Sommer 5-6 Wochen mit den Eltern in Poiana Marului. Nun wollen wir den Ort mit meinem Sohn besuchen, aber ich finde nicht den Ort, den ich kannte. Wir fuhren damals von Temeschwar zur Gemeinde Marul, unterhalb von Poiana und dann ging es per Holzfällerbahn hoch auf die Alm. Poiana war kein eigentlicher Ort, sondern die Sommer Alm, wohin die Bauern in den Sommermonaten aus Marul mit Vieh und Familie hochzogen und in kleinen Katen wohnten. Im Internet finde ich unter Poiana Marului einen recht großen Ort, mit festen Häusern, Kirche, usw. Können Sie mir helfen, "mein" Poiana Marului wieder zu finden? Kann man heute dorthin kommen? Gibt es Übernachtungsmöglichkeiten? Damals haben wir immer eine kleine Kate am Waldrand gemietet. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
    Karin Martin
  • user
    Tourist 01.10.2015 Beim 19:57
    lieber Ottmar, hast eh recht, dass es gut ist, wenn so entlegene Gegenden ein wenig Umsatz machen und somit nicht alle Bewohner von dort abwandern. An manchen Hotspots nervt es halt schon ein wenig, etwa was aus der Hohen Rinne geworden ist, dem Transfagaraschan oder aus der Schullerau. Das sind aber weniger die ausländischen Touristen, weil die suchen eher die Abgeschiedenheit und nicht Rummel und Jahrmarkt.
  • user
    Michael 25.09.2015 Beim 07:51
    Toller Beitrag! Ich fand auf outdooractive.ro einige dieser Touren, zusammen mit aktueller Weterlage und Wanderkarte gut beschrieben.
    Auf weitere tolle ADZ Ausflugsbeiträge!
  • user
    Ottmar 23.09.2015 Beim 16:48
    @Fred Tourist freut sich wenn Wanderer und leise radelnde Biker von Hirtenhunden gebissen werden. Tourist ist ein unverbesserlicher Egoist der Rumänien nicht zu ein bisschen mehr Einkommen verhelfen will. Ich bin auch Motorradfahrer wurde auch schon von einem Hund gebissen, mit einer Lederkleidung macht das aber nichts und ich kann deine Erfahrung nur bestätigen. Ich habe auch keine lauten Auspuffe an den Motoren und ich erfreue mich der herrlichen Natur wenn ich in den Rum. Bergen fahre. außerdem bringe ich jede Menge Geld für Übernachtung Essen... nach Rumänien. das vergisst ein Mann wie Tourist. Er sollte man zum Sudelfeld nach Bayrischzell kommen dann weis er was Biker anrichten können. Jetzt ist es in Rumänien jedenfalls herrlich zu Cruisen und den Leuten ein wenig Umsatz zu bringen
  • user
    Fred 21.09.2015 Beim 10:38
    Tja, HErr Tourist. Ich bin einer von diesen Motorradfahrern und kenne solche Meinungen auch beruflich. An und auf der Donau mag der Angler die Kormorane und auch die Paddler nicht. Die Paddler mögen die Sportbootfahrer nicht, die Berufsschiffahrt mag die Sportbootfahrer nicht, die Personenschiffahrt mag die Berufsschiffahrt nicht.
    Die Radfahrer nutzen die Betriebswege des Bundesverkehrsministeriums, mögen aber nicht, wenn ihnen dort Dienstfahrzeige begegnen. Der Umweltschützer mag alle nicht ...

    So ist es halt, wenn keiner über den Tellerrand schauen mag. Ich war bisher 16mal in Rumänien und war immer versucht, so viel Rücksicht wie nur möglich auf Andere zu nehmen. Als Guide gebe ich diese Einstellung auch an meine Mitreisenden weiter. Als Tourist (wie Sie) bringe ich Umsatz in die Region und als sozial engagierter Mensch bringe ich medizinische Sachen ins A.D.A.M nach Slatina Timis, ins Krankenhaus Caransebes oder andere Hilfsgüter zu Kinderheimen und Sozialstationen in alle Ecken in Rumänien.

    In Österreich bekam man Anfang der 80er Jahre kaum eine Unterkunft als Motorradfahrer und wenn, dann nur gegen Aufpreis. Seit die Generation der Wanderer, Blumenpflücker und Pilzsammler ausgeblieben ist, findet man an fast jedem der Hotels, die mich damals nicht beherbergen wollen, ein Schild: Bikers Welcome.

    Sergio Morariu Bordan hat mit der EnduRoMania ein Tourismuskonzept entwickelt, was seit mittlerweile 20 Jahren Besucher und auch Geld in die Region bringt.
    Ich war 2006 zum ersten Mal da, da war Weidenthal und Wolfsberg fast ausgestorben.

    Mag sein, dass es ein paar Idioten bei den Motorradfahrern gibt, so wie es die auch unter den Wanderern, Blümchenpflückern, Pilzsammlern, Autotouristen ... gibt. Das ist einfach ein Spiegel der Gesellschaft.
    Bei den offiziellen EnduRoMania-Veranstaltungen gibt es vor Beginn ein Briefing, wo alle Teilnehmer ermahnt werden, sich rücksichtsvoll zu vehalten. Es gibt schon viel früher - nämlich schin bei der Anmeldung - auch entsprechendes Informationsmaterial per eMail.

    Während der 16 Reisen, die ich mittlerweile nach Rumänien unternommen habe, habe ich durchweg Gastfreundschaft erlebt. Ob das der Hirte irgendwo im Nirgendwo war, bei dem wir für einen kurzen Plausch angehalten haben, oder die Magazinbesitzer, wo wir uns unterwegs versorgt haben.Ob es einfach Leute waren, denen wir in den Orten begegnet sind.
    Wann immer ich mit meinen - zwar noch immer holprigen - Rumänischkenntnissen mit den Leuten gesprochen habe, kam nie eine Antwort, dass ich als Motorradfahrer nicht willkommen bin.
    Offenbar stört das nur die anderen Touristen.
  • user
    Tourist 20.09.2015 Beim 20:46
    die Ruhe und Idylle wird genau von diesen Motorrad-Typen extrem gestört. Geht lieber Wandern, Blumenpflücken oder Pilzesammeln, wenn ihr Ruhe und Entspannung sucht.