Defizit der Rentenkasse bei 1,6 Milliarden Euro

Foto: sxc.hu

Bukarest (ADZ) - Das Loch in der Rentenkasse wird immer größer – Ende Juli belief es sich nach Angaben des Finanzressorts auf 6,9 Milliarden Lei bzw. rund 1,6 Mrd. Euro. Noch im Vormonat hatte es bei 6 Milliarden Lei bzw. 1,3 Milliarden Euro gelegen. Laut Finanzministerium sind die Kasseneinnahmen zwar gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,4 Prozent gestiegen – allerdings sei der Fehlbetrag „wegen der Rückzahlung der von den Rentnern zeitweilig einbehaltenen Gesundheitsabgaben“ letztlich gewachsen. Entsprechend wollen die Behörden das gesetzliche Renteneintrittsalter anheben: Laut einem Verordnungsentwurf soll das Rentenalter für Frauen zügig dem der Männer angepasst werden, sodass ab 2015 Frauen erst mit 65 Jahren in Rente gehen könnten.

cffviseu

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Bemerkungen :

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    Norbert 01.09.2013 Beim 15:18
    Da wird geschrieben!!! zu 50 Prozent eine richtige reale Wahrheit !!!.Rumänien ist nicht in der Eurozone. Die 100 Prozentige Wahrheit ist. Sie sind nicht!!!! und sie kommen nicht in die Eurozone..!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!.
  • user
    Manfred 29.08.2013 Beim 21:06
    @Ottmar-Da Rumänien nicht in der €-Zone ist,hält sich der Schaden sicher in Grenzen...
  • user
    Ottmar 29.08.2013 Beim 11:41
    Das ist Pontas Sozialpolitik. Jetzt wird er bald nach Deutschem Geld schreien, wie die Griechen und Spanier es tun, denn es arbeiten ja viele Rumänen in Deutschland.
  • user
    Gerd 29.08.2013 Beim 08:29
    Bei den Löhnen und den daraus resultierenden Beiträgen an die Rentenkasse kein Wunder! Ausserdem gibt es ja mehr Rentner als einzahlende Berufstätige und dieses Verhältnis wird mit 2014 wenn sich der EU-Arbeitsmarkt öffnet noch dramatischer werden.