Hoteliers: Rumänische Tourismus-Krise dauert an

jw. Bukarest - Die Zahl der Nächtigungen in rumänischen Hotels fiel in den ersten drei Monaten dieses Jahres um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Radu Enache, Vorstizender des Branchenverbandes der Hotelliers (FIHR) und Besitzer der Continantal Hotel Kette, sieht einen Rückgang im gesamten Sektor.

Seiner Ansicht nach, ist die Branche durch zu hohe Steuern belastet, was Investitionen hemmt. Laut Corina Martin, Vorsitzende des Verbandes der Reisebüros (ANAT), ist die Nachfrage nach Urlaub im Ausland um 20 Prozent gestiegen, wohingegen 20 Prozent weniger die Ferien in Rumänien verbringen wollen. Sie macht die schlechte Infrastruktur und Werbung dafür verantwortlich. Georg Turna, Mitbesitzer des Bukarester Ambasador Hotels, sieht mangelnde Kontinuität als Hauptproblem. Die Bedingungen und Prioritäten hätten sich unter verschiedenen Ministern immer wieder verändert.

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