Liviu Voinea: Staatshilfen für 20 Investitionen

Bukarest (Mediafax/ADZ) - In diesem Jahr werden 20 Investitionen im Gesamtwert von 750 Millionen Euro abgeschlossen, die alle Staatshilfen erhalten haben, sagte der delegierte Haushaltsminister Liviu Voinea am Donnerstag. Dadurch würden bis Jahresende rund 6700 Arbeitsplätze geschaffen.

Neue Abkommen für Staatshilfen mit Zustimmung der Europäischen Kommission seien in Vorbereitung, zum Beispiel für den Kabelhersteller Coficab Ploieşti (7,3 Millionen Euro Hilfen bei 18,3 Millionen Investitionen). Es folgen andere Firmen aus dem Bereich Kfz-Zulieferer wie etwa Valeo Lighting Timiş (9 Millionen Euro bei einer Investition von 20,3 Millionen Euro) oder Continental Anvelope Timişoara (25 Millionen Euro).

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Bemerkungen :

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    sraffa 04.06.2013 Beim 00:32
    @Alexander : Ich unterstütze Ihre Aussagen zur Subventionsstrategie und dem geforderten Wachstum ; sehe ich alles genauso !
    Norbert's Aussagen dürfen Sie nicht persönlich nehmen; der ist als Kleinkind versehentlich mal zu lange in einer startenden Waschmaschine deponiert worden - danach hatten die Lehrer alle Mühe ihm Rechtschreibung beizubringen - kann man auch verstehen , oder ?
  • user
    Norbert 02.06.2013 Beim 19:03
    Herr Alexander !! Guten morgen schon ausgeschlafen. Das Rumänien mehr Wachstum brauch und deswegen Investitionen.Das können sie inmitteleuropa so besprechen. In Rumänien. Müssen sie zuerst die Mentalietät der Koruption ,die fest verankert ist in derer Kultur)Laut Wikipedia nachlesbar ) von mir real in fastt 15 Jahren stündlich dort erlebt. Das Geld können sie auch in den Gulli schütten.Rumänien gehört ökonomisch nicht in die EU. Das weiß jeder auf der Welt. Die bekommen jedes Jahr ,jahr für Jahr milliarden und verbrennen das fast ins nichts. Sie werden rund um die UIhr von allen Institutionen kontrolliert beobachtet, belehrt ,bestraft,u.s.w. Und trotzdem kommen sie nicht aus den Socken. Sie sind auf der Stufe von Schwellenländern. Und wenn die Milliarden Euros pro Jahr nicht aus Mitleid dort fließen würden. Wäre das Land Menschernleer. Das klauen und stehlen auf politischen Ebenen ist ,wie es auf wikipedia über das Land steht ,tief in dieser Kultur verankert. Da kommen die die nächstern Jahrzehnte nicht heraus. Und danach ! So weit kann man nicht schauen. Was interesiert sie so ,an diesem Kakaland das sie als deutscher sich für diese Nichtskönner einsetzen. Ein rumäne würde für sie nix machen.
  • user
    Alexander 02.06.2013 Beim 12:38
    Norbert - Norbert - als ob es in anderen EU-Ländern nicht auch Investitionshilfen von staatlicher Seite geben würde - in D wurden ganz andere Summen in strukturschwache Gegenden gepumpt und Ostdeutschland galt und gilt als EU-Förderzone ...
    Besser die EU-Fördermittel bringen den Produktionssektor voran, statt in Infrastrukturproeten wie die teure Zufahrt zu einem der Konsumpaläste versenkt zu werden.
    Rumänien benötigt 7% und nicht 1,7% Wachstum - und zwar vor allem im Produktionssektor.
  • user
    Norbert 01.06.2013 Beim 18:41
    Nur wenns Asche aus der Eu gibt ,da werden die Wach.Und trotzdem kommen sie nicht einen milimeter voran. Sie sind das Schmuddelkind in Europa. Koruption ohne Ende. Hände aufhalten ohne Ende. Richtig machen geht nicht .Wir wollen nicht, Nur Hände aufmachen das wollen wir..