Neustart bei Privatisierung von Oltchim

Bukarest (ADZ) - Am Montag soll der Neustart für die Privatisierung des Chemiekombinats Oltchim Râmnicu Vâlcea stattfinden, nachdem im vergangenen Sommer ein erster Versuch gescheitert war und im Unternehmen seit Ende Januar ein Insolvenzverfahren läuft.

Wie Wirtschaftsminister Varujan Vosganian am Donnerstag bekannt gab, soll diesmal die Bonität eines potenziellen Investors genauestens geprüft werden. Bankgarantien für mindestens 25 Prozent des geschätzten Transaktionspreises müssten vorgelegt werden. Ferner soll der Käufer Erfahrung auf dem Gebiet der Chemie und Petrochemie haben. Alle Voraussetzungen würden am Montag auf der Webseite des Ministeriums veröffentlicht.

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Bemerkungen :

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    sraffa 03.06.2013 Beim 13:35
    @Alexander: In Ihrem Beitrag haben Sie exemplarisch aufgezeigt welche Dimension und allgemeiner Wohlstandsgewinn das Aufräumen im Rumänischen Staat mit sich bringen würde. Ich persönlich setze auf Bildung/Ausbildung der jüngeren Generationen und auf den Vorführeffekt, den der Kontakt mit dem Westen für diese mit sich bringt.
  • user
    Norbert 02.06.2013 Beim 18:54
    Herr Alexander! Nachweisbar!!!In allen Hirnen dieser Welt. über erlebtem ,nachlesbar,in Bild und Funk auf aller Welt festgehalten. Das war in Deutschland Herr Alexander.Die Berichte in dieser Zeitung sprechen vom Kakaland Rumänien. Dort geht kein normales Hirn mit seinem Geld hin.Rumänien Herr Alexander .Die Zeitung spricht von Rumänien..Wissen sie was schneller ist wie Rost ,Klaufinger der Rumänen. Bis das ding die Tore öffnet ,hat man es zu 80 Prozent geklaut ,das andere rostet weg..Rumänien Herr Alexander davon spricht diese Zeitung..
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    Alexander 02.06.2013 Beim 12:45
    tja - eben ganz so wie in D nach der Wiedervereinigung - da hat die Privatisierung den Staat letztlich meist auch Unsummen gekostet. Letztlich ist dies aber eben auch eine Investitionsförderung mit dem Ziel einen Produktionsstandort und Arbeitsplätze zu erhalten.
    Das Problem: Der ineffiziente, rumänische Staatsapparat bekäme selbst so eine Provatisierung nicht hin.
  • user
    Norbert 01.06.2013 Beim 18:47
    Noch nicht mal Nordkorea,selbst wenn sie verhungernnwürden,geht an diesen verrosteten Schrottplatz.Niemand nimmt das wo rumänen gewurschtelt haben. Außer sie kriegen es geschenkt. alle schulden abgenommen. 30 jahre niedrige steuern. und das Personal vom staat entlassen.
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    Hanns 01.06.2013 Beim 17:23
    Sofort zusperren - das würde dem Staat weniger kosten!
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    Skeptikus 01.06.2013 Beim 14:24
    Alle Jahre wieder: Privatisierung von Oltchim. Das kommt so sicher wie der Fruehling - mal frueher mal spaeter und man merkt: ein Jahr ist wieder um.