Optimistische Manager sehen Wachstum in allen Branchen

Konjunkturumfrage für den Zeitraum März bis Mai

Symbolgrafik: sxc.hu

Bukarest (ADZ) - Optimismus macht sich breit unter den Unternehmensmanagern aller Branchen, sie gehen von einem Wachstum der Aktivitäten im Zeitraum März bis Mai im Vergleich zu den vergangenen drei Monaten aus. Das ergab die monatliche Konjunkturumfrage des Nationalen Instituts für Statistik.  Die Manager aus der verarbeitenden Industrie rechnen mit einem moderaten Wachstum (Konjunktursaldo plus 13 Prozent). Die Manager der Auto- und Autoteileindustrie sehen sich mit einem Konjunktursaldo 35 Prozent deutlicher im Plus. Das Konjunktursaldo stellt das Verhältnis zwischen Optimisten und Pessimisten dar.

Die Zahl der Beschäftigten dürfte in der verarbeitenden Industrie relativ stabil bleiben (minus 1 Prozent), die Preise der Industrieerzeugnisse hingegen könnten leicht steigen (plus 6 Prozent). Auch in der Bauwirtschaft soll das Produktionsvolumen im Zeitraum März bis einschließlich Mai wachsen (Konjunktursaldo plus 17 Prozent), ebenso Auftragsbestand und Neuaufträge (plus 10 Prozent) sowie die Preise (plus 7 Prozent). Im Einzelhandel setzten die Manager in diesen Monaten auf ein deutliches Wachstum ihrer Aktivitäten (plus 18 Prozent). Die Beschäftigtenzahl bleibt stabil (plus 1 Prozent), während die Preise deutlich zulegen (plus 25 Prozent). In der Dienstleistungsbranche gehen die befragten Manager von einer moderaten Umsatzsteigerung aus (plus 11 Prozent).

cffviseu

Kommentare zu diesem Artikel

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Bemerkungen :

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    Norbert 03.04.2013 Beim 13:58
    Herr Sraffa!!!jetzt machts Klick bei ihnen. DEr liebe Nobbi,sagt es doch die ganze Zeit Romanisierte Deutsche. Warum sollte ihr Kopf anders sein wie der von einem Rumänen.Dann würde ich sie ja als Sachse oder Schwabe begrüßen.Romanisierte Deutsche und Rumäne ist gleich 1 und eins ist
    gleich romanisierter Deutscher.. SUIPER Herr SRaffa. Das hat aber lang gedauert.
  • user
    sraffa 02.04.2013 Beim 22:16
    Wenn wir alle die "Romanisierten" sind dann sollte Norbert mal aufpassen : Romanisierte können auch fluchen wie Rumänen - und ich weiß nicht ob das Norbert, seiner Frau und seiner Miutter gefallen würde wenn wir dann mal loslegen ??
  • user
    Manfred 02.04.2013 Beim 17:11
    Danke,Carlo!Norbert wird begeistert sein!Noch ein Romanisierter mehr!Ich habe gelacht!
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    Carlo 02.04.2013 Beim 01:41
    Herr sraffa und alle wussten es, war 1. April. Kein Scherz! In meinem Blut ist im Moment viel Wein- "MERLOT-SCHWARZE MÄDCHENTRAUBE" Original Rumänischer Rein-Wein. Dazu Gebäck von BOROMIR "COVERIGI de BUZAU" gegessen im "Bergland Junge Donau", mit meinen rumänischen Gästen.
  • user
    Norbert 01.04.2013 Beim 15:29
    Herr Carlo...Sie sind nach meinem Geschmack..In ihnen fließt Meenzer Blut..Im gegensatz zu der romanisierten viererbande, da fließt lauwarmer Kamillentee.Zeigen sie mit mir, und noch ein paar anderen aufrechten hier ::das.dieses langweilige Forum .gepaart mit den langweiligen romanisierten Deutschen und der langweiligsten schlechtesten Regierung in Europa hier zur Muppetes schow werden, weil sie es auch sind ..Hellau ::Hellau.Die Schow heißt Nichtskönner sucht Nichtskönner zum Nichts Können..Hellau.
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    Carlo 01.04.2013 Beim 13:49
    Nein sraffra, der Norbert war nicht dabei. Er war diese Nacht mit Paulchen in der Dissco!!!-Basescu wünschte sich zum Mittagessen Pferdefleisch, dazu gabs norddeutsche Bioeier, serbisches Maisgries und diverse Salate. Zum Trinken selbverständlich Rheinwein.(Wenn das Wasser vom Rhein goldner Wein wär, ja dann möcht ich sogern ein Fischlein sein).
    Vereinbart wurde noch, daß Teile der militärischen Korruptionseinheit von Afghanistan nach Rumänien in die Karpaten verlegt werden.
    Das Treffen war im Prunksaal des "Närrischen Schlosses" in Mainz am Rhein. HELAU !!!
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    sraffa 01.04.2013 Beim 12:28
    @Carlo; Bei so einem Ergebnis war sicherlich Norbert der Moderator bei dem Geheimtreffen zwischen Merkel und Basescu in Mainz.
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    Carlo der Schwabe 01.04.2013 Beim 10:20
    In geheimen Treffen; Merkel und Basescu in Mainz.Vereinbarung: BRD hilft Rumänien beim Autobahnbau. In Gegenleistzung: Rumänische Flughafenbauer von Bukarest helfen bei Fertigstellung des neuen Flughafens in BERLIN.
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    Norbert 31.03.2013 Beim 14:34
    Am Ende des Jahres ,wills wieder keiner gewesen sein,wenn die rumänische Prognose nicht stimmt. Es wird ein weiteres Rezessions jahr ,die Preissteigerungen werden jedes kleine Pflänzchen im Roma Land auffressen.Da brauch man ausnahmsweise mal keine Schafe dafür..
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    Manfred 31.03.2013 Beim 07:32
    sraffa!Ich sehe,das es in meiner Region freie Arbeitsplätze(Gastronomie;Tourismus;Handwerk)gibt,welche durchaus von Rumänen besetzt werden könnten.Sie könnten natürlich Recht haben,das sich Rumänen,welche heute in Spanien,Italien,Griechenland mehr schlecht als recht leben,auf den Weg nach D machen-die Zeit wird es zeigen.Thema Landwirtschaft:Da haben Sie natürlich recht,da werden wertvolle Kapazitäten nicht genutzt.Auch der Tourismus+Sport bietet noch genügend Spielraum nach oben-das Land müßte nicht weiter ausbluten...
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    sraffa 30.03.2013 Beim 23:17
    @Guido : Die "windfall-profits" der grossen Europäischen Retailer in Rumänien sind offensichtlich. Dem kann nur durch mehr Wettbewerb begegnet werden, hier ist zuerst der Rum Konsument in der Verantwortung.
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    sraffa 30.03.2013 Beim 23:01
    @Manfred : Warum sollte die A.nehmerfreizügigkeit ab 2014 derart viele A.nehmer mehr von Rumänien abziehen ? Schon bisher arbeiten viele in D auf Basis von Werkverträgen im Bau etc und versorgen Familien zu Hause; andere haben seit Jahren prekäre Arbeitsverhältnisse in I und auch Spanien. Die Westeuropäische Wirtschaft sucht -aus Angst vor der Abhängigkeit von Fernost und wegen deren Preissteigerungen- laufend nach "geeigneten" Werkbänken in Osteuropa. Polen hat in jüngster Zeit am meisten davon profitiert aber die Chancen sind für Rumänien nicht schlecht. Wenn Rumänien eine einigermassen funktionierende Landwirtschaft mit Infrastruktur hätte wäre Rumänien hier klarer Nettoexporteur mit hochwertigen Produkten .
  • user
    Manfred 30.03.2013 Beim 15:28
    Volltreffer,Guido!Auch ich hatte schon öfter das Gefühl,das es da Absprachen in Bezug auf Preis und Qualität gibt.2.+3. Wahl,dafür teuer.Wo sind die Verbraucherschützer?Ich persönlich boykottiere solche Läden,wo ich mich als Kunde verarscht fühle.In D ist das einfach,da gibt es mehr Auswahl...
  • user
    Guido 30.03.2013 Beim 14:50
    Ja natürlich auch Frohe Ostern allen geistig normal veranlagten Kommentatoren!!!!!

    Das mit den Lohnerhöhungen, ist nicht so einfach, denn das produzierende Gewerbe wird Rumänien sehr schnell den Rücken kehren !
    Was hier nicht zuswammen passt, das sind die Verbraucherpreise, denn die sind denen mit Westeuropa z.T. gleichgestellt, ja manchmal sogar höher, und das passt nicht zu den Einkommensverhältnissen, vorallem die Spritpreise, sind ja ............????? Bei den Lebensmitteln, da können sich die Leute ja selber entscheiden, was gekauft wird, und auch hier, verdienen die GROSSEN ( Real, Kaufland-Liedl, usw.) eine goldene Nase( ich weiß das von einem führenden Manager dieser Mafia)!!
  • user
    Norbert 30.03.2013 Beim 14:17
    Wenn Löhne in Rumänien stärker steigen ,wie die Produktivität,wird es nicht unbedingt mehr Arbeitslose in der rumänische statistik geben. Die Rumänen sind nicht so blöd. sie kaufen sich dann lieber eine Busfahrkarte und arbeiten dann außerhalb Rumäniens.Wenn die Löhne zu stark steigen bleiben A.. die Direktinvestitionen aus dem Ausland zu niedirg,. und die sogenannten Abnehme länder kaufen ihre WARE..BEI DER RUMÄNISCHEN KONKURENZ. DIE IST BULGAIREN ,TÜRKEI .DER GESAMTE ASIATISCHE RAUM.WENN RUMÄNIEN GLAUBT. DAS SIE IRGENDWO AUF AUGENHÖHE MIT DEN INDUAATRIELÄNDERN STEHEN..UND NICHT AUF DER STUFE EINES ENTWICKLUNGSLANDES .DANN WIRD DIE POLITIK DIE NÄCHSTE SCHLAPPE ERLEIDEN..Rumänien ist da gefangen.sie hat kein breitgestreutes Warenangebot für das Ausland. Der Agrabereich ist zu schwach, der Tourismus GENAU SO. Und das IMAGE WEGEN ALLEM ZUSAMMEN .NOCH SCHWÄCHER. RUMÄNEN neigen nach 15 jähriger Erkenntnis, mehr zu ich wünsche mir ,ach wäre das schön, warum denn nicht, wieso werden wir nicht gemocht.Immer in der Wunsschstellung. Fragt man mal was tust dafür,heißt es, warum ich, und was krieg ichdafür.
    das wird noch jahrzehnte ,wenn nicht sogar noch länger die Mentalietät sein. Und dann befindet man sich in der Kategorie eines Entwicklungdslandes.
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    Manfred 30.03.2013 Beim 13:30
    Frohe Ostern,sraffa!Ich bin da etwas skeptisch-wenn ab 2014 in der ganzen EU unbeschränkte Arbeitnehmerfreizügichkeit herrscht,werden es sich noch einige überlegen(zumindestens vorübergehend)im Ausland zu arbeiten...Es muß endlich mit den Löhnen etwas passieren!
  • user
    Norbert 30.03.2013 Beim 13:25
    Rumänische Statistiken werden in der Regel auf den klo gelesen, um sich danach den Arsch abzuwischen.Rumänien befindet sich seit Jahren in der rRezesion ,die Auslandsinvestoren bleiben weg. die Preise steigen rapid. Und die Staatsbetriebe machen immer mehr Schulden. Der Verkauf dieser Betriebe wir ganz wenig geld bringen. Und die Arbeitslosigkeit nach oben schnellen. Die auflagen zur ABRUFUNG von Gldern aus der eu ist gekoppelt mit der aufarbeitung dEr Koruption.Ergebnis gleich Null. Gelder werden verstärkt deswegen zurückgehalten und abgezogen.. Roma land .
    mein Heimat land..Gott vergib DEN NICHTSKÖNNERN denn sie wissen nicht was sie tun.. Amen..
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    sraffa 30.03.2013 Beim 11:13
    Auch dei Anzahl der Baugenehmigungen ist gestiegen. Ich denke daß das wirtschaftliche Tal fast durchschritten ist - es wird ein mderater Aufschwung folgen der stärker ausfallen könnte wenn es Resteuropa besser ginge. .