Clinceni überrascht gegen Botoșani

Souveräne Siege für Petrolul Ploiești und Dinamo Bukarest

Hermannstadt (ADZ) Academica Clinceni ist im Achtelfinale des rumänischen Fußball-Pokals die erste Überraschung gelungen. In der Liga steht der Erstligaaufsteiger nach 14 Spieltagen nur auf dem vorletzten Tabellenplatz, doch gegen den FC Botoșani siegte die Mannschaft von Trainer Ilie Poenaru am frühen Mittwochnachmittag mit 2:0 (1:0). Vor nur rund 100 Zuschauern erzielten Răzvan Patriche (34. Minute) und Philippe Nsiah (84.) die Tore für die Gastgeber. BotoșaniTrainer Marius Croitoru bot allerdings größtenteils Ersatzsspieler auf, unter anderem spielten die Österreicher Hidajet Hankic, Marcel Holzmann und Mario Ebenhofer. Zwei souveräne Siege feierten am Abend der FC Petrolul Ploiești und Dinamo Bukarest. Der Zweitligist siegte in der Cluj Arena beim klassentieferen Sănătatea Klausenburg mit 7:0 (3:0). Die Tore vor etwa 1000 Zuschauern erzielten Hamza Younès (16.), Bogdan Gavrilă (23., 44., 62.), Laurențiu Marinescu (78.), Ștefan Blănaru (80.) und Sergiu Arnăutu (84.). Noch eine Runde zuvor hatte sich Ploiești nur knapp mit 1:0 beim Drittligisten Industria Galda (Alba) durchgesetzt und der „Grüne Virus“ den amtierenden Pokalsieger FC Viitorul aus dem Wettbewerb geworfen. Ploiești steht zum ersten Mal seit 2014 wieder im Viertelfinale des Wettbewerbs.

Im dritten Spiel des Tages setzte sich Dinamo Bukarest mit 4:0 (1:0) bei Foresta Suczawa durch. Die 7000 Eintrittskarten waren bereits seit Tagen restlos vergriffen. Genau wie Croitoru ließ auch Dinamo-Trainer Duan Uhrin mehrere Ersatzsspieler auflaufen, setzte aber auf zentralen Positionen auf Stammspieler wie Dan Nistor und Laurențiu Corbu. Den Führungstreffer erzielte der 20jährige Ricardo Grigore bereits in der 9. Minute. Die Tore zum am ende ungefährdeten Sieg erzielten die Slavko Perovic (62./87.) und Robert Moldoveanu (70) allerdings erst ab Mitte der zweiten Halbzeit. „Es war ein schwieriges Spiel für uns. Ich habe großen Respekt vor Suczawa, es war ein großartiges Spiel“, erklärte Uhrin nach dem Spiel.„4:0 ist eine Menge, aber es hätte auch 7:3 enden können. In der zweiten Halbzeit haben wir besser gespielt.“ Zum Abschluss der Pokalrunde spielen am heute noch Metalul Buzău gegen Politehnica Jassy, Sepsi OSK Sankt Georgen gegen Astra Giurgiu und der FC Voluntari gegen CS Universitatea Craiova. 

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