Wirtschaft

Verhaltensregeln zur Bekämpfung von Geldwäsche u. a.

Zur Umsetzung der entsprechenden europäischen Richtlinie wurde auch in Rumänien die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung durch das Gesetz 129/2019 neu geregelt. Dem Thema wird immer mehr Beachtung geschenkt. Die rumänische Aufsichtsbehörde zur Verhinderung und Bekämpfung der Geldwäsche („ONPCSB“, nachfolgend die „Aufsichtsbehörde“) hat Richtlinien bezüglich der Kriterien und Regeln zur Erkennung der Situationen mit hohem oder...

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Fahrradhersteller Corratec will 2022 Betrieb in Temeswar aufnehmen

ao. Temeswar - Der deutsche Fahrradhersteller Corratec baut ein neues Werk in Westrumänien. Ab 2022 sollen am neuen Standort in Temeswar/Timișoara jährlich 300.000 Fahrräder und E-Bikes hergestellt werden. 300 Personen sollen in den ersten beiden Jahren vor Ort angestellt werden.  Der deutsche Fahrrad- und Kraftfahrzeughersteller hat seinen Sitz im bayerischen Raubling. Einen zweistelligen Millionenbetrag hat die Firma von Konrad und Cielo...

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Wettbewerbsstrafe gegen Vodafone bestätigt

Bukarest (ADZ) - Der Oberste Gerichtshof hat eine Wettbewerbsstrafe in Millionenhöhe gegen das Kommunikationsunternehmen Vodafone für gültig erklärt. Entsprechend einer Mitteilung der Wettbewerbsbehörde von Montag wurde die 2011 verhängte Buße von ursprünglich 120,3 Millionen Lei auf 111,9 Millionen Lei reduziert, das Vergehen allerdings bestätigt. Die Kartellbehörde hatte vor 10 Jahren die Anbieter Orange und Vodafone wegen Missbrauchs einer...

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Bukarester Aktienbörse tiefer im Minus Vertriebsunternehmen Aquila schließt Angebot erfolgreich ab

Die Bukarester Börse folgte dem Trend der Vorwoche und schloss auch in der dritten Handelswoche des Novembers in der Verlustzone. Diesmal lagen die Kursrückgänge mit einem Durchschnitt von 1,8 Prozent deutlicher im Minus als in der Vorwoche (minus 0,7 Prozent). Ebenso wie in der Vorwoche war der Energiebereich der Verlustbringer. Da die Kursverluste einzelner Energie-Aktien zwischen 1,09 Prozent (für Rompetrol Rafinare – RRC, 0,045 Lei, ISIN...

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Finanzministerium veräußert erneut Staatsanleihen an Bevölkerung

Bukarest (ADZ) - Das Finanzministerium hat am Donnerstag angekündigt, zwischen dem 18. November und 10. Dezember erneut Staatsanleihen in Lei und Euro an die Bevölkerung zu veräußern. In den Jahren 2020 und 2021 hat das Finanzministerium in fünf Finanzierungsrunden über die sogenannten Fidelis-Obligationen insgesamt 8 Milliarden Lei (rund 1,6 Mrd. Euro) von der Bevölkerung geliehen, so eine Mitteilung der Bukarester Wertpapierbörse (BVB).  ...

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Steuerliche Risiken bei grenzüberschreitender Tätigkeit

Die Covid-19-Pandemie hat zu einer starken Entwicklung der elektronischen Kommunikation und somit zu einer Ausweitung der Möglichkeit, Tätigkeiten aus der Ferne durchzuführen, geführt. Da einige Länder vergleichsweise günstige Steuersätze bieten, erwägen immer mehr Manager und Unternehmer, Unternehmen im Ausland zu gründen bzw. die Steuerung von Unternehmen aus der Ferne zu ermöglichen. Solche Sachverhalte bieten oft steuerliche...

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Wirtschaftswachstum erhält im dritten Quartal einen Dämpfer

Bukarest/Luxemburg (ADZ/dpa) - Das Wirtschaftswachstum Rumäniens hat im dritten Quartal des laufenden Jahres einen Dämpfer erhalten. Im Vergleich zum dritten Quartal des Krisenjahres 2020 liegt zwar noch ein Wachstum von 8,0 Prozent vor, gegen-über dem zweiten Quartal legte die Wirtschaftsleistung aber nur noch 0,3 Prozent zu – im zweiten Quartal waren es noch 1,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Wie aus einer am Dienstag vom Nationalen...

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Leistungsbilanzdefizit steigt bis Ende September um fast 50 Prozent auf 11,5 Milliarden Euro

Bukarest (ADZ) - In den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres ist das Leistungsbilanzdefizit Rumäniens verglichen zu demselben Zeitraum 2020 um 3,664 Milliarden Euro auf 11,5 Mrd. Euro gestiegen (Vorjahr: 7,836 Mrd. Euro). Ausschlaggebend für die negative Entwicklung war dabei hauptsächlich das Defizit in der Handelsbilanz, welches von 13,557 Mrd. Euro in den ersten neun Monaten des Vorjahres auf einen Fehlbetrag von 16,276 Mrd. Euro im...

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