Banater Zeitung

Reschitzaer Sportklubs werden 100

Es ist heuer ein Jubiläumjahr: Einhundert Jahre seit der Gründung zweier rivalisierender Reschitzaer Sportklubs: Im Frühjahr 1922 wurde der Sportklub Reschitza gegründet, Vorsitzender war der Werkdirektor Anton Damsberg. Unter den namhaften Gründern waren Arpad Csokany, Iuliu Kardos und Otto Hell. Im Herbst des gleichen Jahres wurde die Arbeitersportgesellschaft Reschitza (SSMR) gegründet. Sie wurde direkt von den Gewerkschaften der Werke...

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DFDR-Abgeordneter im deutschen Konsulat

Die Tradition geht weiter. Zu Jahresbeginn trifft sich der DFDR-Abgeordnete gewohnheitsgemäß mit den deutschen Diplomaten in Rumänien. So auch in den ersten Tagen nach Neujahr mit dem jeweiligen Konsulatsleiter in Temeswar. Im Bild: Ovidiu Ganț bei seiner Begegnung mit Konsulin Regina Lochner. Dabei wurden gemeinsame Projekte besprochen, aber auch Aspekte der deutschen Minderheit und Fragen im Zusammenhang mit den deutsch-rumänischen bilateralen...

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Unvergessen. Unverzeihlich: 77 Jahre seit Beginn der Russlanddeportation

Die Zeit verstreicht, die Erinnerungen bleiben. Triste Erinnerungen. Ein Verzeihen wird es möglicherweise nur dann geben, wenn der letzte irgendwie Betroffene verstorben ist. Ein Vergessen, jedoch nur dann, wenn niemand mehr davon spricht/ schreibt. Deshalb hält die Banater Zeitung auch in diesem Winter das Andenken an die Rumäniendeutschen wach, die einst in den sowjetischen Arbeitslagern Grausames ertragen mussten. Die Postkarten und Briefe aus...

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Auf den Spuren der Soldatenfriedhöfe

Über 5000 km in 96 Stunden, so lange dauerte die Reise von Walter Schneider und Alfred Ivanov bis nach Narva an den östlichsten Rand der EU und wieder zurück. Eine emotionale Reise zu den letzten Ruhestätten der gefallenen Banater Landsleute in den Baltischen Ländern. Die Toten dieser Friedhöfe mahnen zu Frieden. Lesen Sie diese zweiteilige Serie am 12. und 19. Januar in der Banater Zeitung.

 

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Temeswar, gestern und heute

Zwanzig ethnische Gruppen und acht Glaubensgemeinschaften prägen heute das Banat. Die Kultstätten dieser Glaubensgemeinschaften belegen eine Vielfalt, die in Temeswar Tradition hat. Ein Spaziergang zu den Gotteshäusern müsste unweigerlich auf dem Domplatz, am Dom des Heiligen Georg, beginnen. Das im Jahr 1754 gesegnete Gotteshaus ist nach Bauplänen des kaiserlichen Architekten Josef Emmanuel Fischer von Erlach entstanden. Archivfoto von...

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Das Hausmädchen Marie und die Deportation

Seit Beginn der Deportation in die ehemalige Sowjetunion sind 77 Jahre verstrichen. Jedes Jahr findet zu diesem Anlass auch eine Gedenkveranstaltung am Denkmal vor dem Temeswarer AMG-Haus statt (siehe Foto). Die Erinnerungen an diese grausamen Zeiten sind immer noch allgegenwärtig. In manchen Fällen haben Mitbürger sich im Visier der Behörden befindlichen Deutschen vor der Verschleppung gerettet. 

(Lesen Sie in der Banater Zeitun von 12....

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Literaturkreis „Stafette“ wurde 29

Vor kurzem trafen sich einige Mitglieder des Literaturkreises „Stafette“ im Adam Müller-Guttenbrunn Haus in Temeswar zur einer Lesung. Gleichzeitig wurde dabei im kleinen Rahmen auch der 29. Geburtstag des Literaturkreises begangen. Dabei waren Arnold Schlachter, Arthur Funk, Henrike Brădiceanu-Persem, Lorette Brădiceanu-Persem, Benjamin Burghardt und Vanessa Cuțui. (Lesen Sie in der Banater Zeitun von 12. Januar) .

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Sanierung des Hauptgebäudes der Nikolaus-Lenau-Schule

Die Sanierung des Hauptgebäudes der Nikolaus-Lenau-Schule in der Fußgängerzone der Temeswarer Gheorghe Lazăr-Straße (im Volksmund die Große Lenau-Schule bekannt) dauerte  acht Jahre lang. Die Arbeiten, die mit einer Finanzierung der Kreditbank für Wiederaufbau KfW begannen und mit Geldern aus dem Stadthaushalt in diesen Tagen abgeschlossen werden, war von Konkursmeldungen der Baufirmen und daraus erfolgenden Verzögerungen geprägt. Derzeit wird...

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