Infektionen könnten Staatskasse lähmen

Weltmarktpreise für ärztliche Einmal-Bekleidung schnellen in die Höhe

Hermannstadt – Cristian Roman, verwaltender Leiter der Abteilung für Lungenkrankheiten des Kreiskrankenhauses Hermannstadt/Sibiu, und das ihm unterstellte Ärzte-Team legen der lokalen und regionalen Gesellschaft eingehend nahe, sich darüber im Klaren zu sein, dass die Preise auf dem internationalen Markt der medizinischen Einmal-Ausrüstungsgegenstände sich verzigfacht haben und folglich die für die stationäre Behandlung von COVID-19-Krankheitsfällen dringend nötigen Gesichtsschutzmasken, Handschuhe, Schutzbrillen und Ganzkörperanzüge derzeit überaus teuer sind. Erschwerend kommt hinzu, dass Mitglieder des behandelnden Fachpersonals nach jedem einzelnen Patienten-Kontakt ihre Einmal-Körperbekleidung von Kopf bis Fuß vollständig erneuern müssen. Zum einen dürften diese beunruhigenden Informationen als zusätzlicher Ansporn gelten, die eigene Wohnung weitestgehend nicht zu verlassen und sich dadurch keiner externen Ansteckungsgefahr auszusetzen, und zweitens ergeht seitens der Abteilung für Lungenkrankheiten des Kreiskrankenhauses Hermannstadt die Aufforderung an natürliche Personen sowie auch Personen öffentlichen Rechts, dem öffentlichen Gesundheitswesen punktuell auf lokaler Ebene finanziell auszuhelfen. Überweisungen von Spenden auf das Konto des Vereins Pneumologia, das die Banca Transilvania unter der Nummer RO46BTRL03301205S54494XX führt, sind ab sofort jederzeit willkommen. Auch Behandlungs-Schutzausrüstung im sterilen Zustand wird dankend entgegengenommen. Ebenso gilt die Option, dreieinhalb Prozent der Einkommenssteuer auf das Konto der Krankenhausabteilung gutzuschreiben. 

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