Projekt: Hinterbliebenen-Renten für ärztliches Personal

Senat will sich PSD-Gesetzentwurf umgehend widmen

Bukarest (ADZ) - Die Reformpartei USR und die Sozialdemokraten (PSD) haben diese Tage im Parlament Gesetzentwürfe hinterlegt, die Hinterbliebenen-Renten für die Familien der an vorderster Front gegen eine weitere Ausbreitung des Coronavirus kämpfenden Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger und das restliche medizinische Personal vorsehen. Im Oberhaus, wo die PSD nach wie vor die Mehrheit hält, wurde die Legislativinitiative der Sozialdemokraten bereits auf die Tagesordnung der für gestern vorgesehenen Online-Sitzung des Senats gesetzt.

Der PSD-Gesetzentwurf sieht Hinterbliebenen-Renten von 75 Prozent des letzten Gehalts des Verstorbenen für dessen minder- und/oder großjährige Kinder bis Studienende vor. Sollte der Verstorbene kinderlos, jedoch der „alleinige Unterstützer“ seiner betagten Eltern gewesen sein, so stehen diesen 50 Prozent der Hinterbliebenen-Rente zu.

Der Gesetzentwurf sieht des Weiteren Bestattungsgeld für das den Folgen von Covid-19-Infektionen erlegene medizinische Personal vor. Dessen Hinterbliebene sollen zudem lebenslang kostenfreie medizinische Dienstleistungen, Arzneien sowie etliche Steuererleichterungen in Anspruch nehmen können.

 

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