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Studie über die finanzielle Lage rumänischer Arbeitnehmer

Symbolfoto: Pixabay.com

Bukarest (ADZ) - Einer Studie der Online-Jobbörse „BestJobs“ zufolge klagen 32 Prozent der befragten Angestellten in Rumänien über eine Verschlechterung ihrer finanziellen Situation im Vergleich zum Vorjahr, zehn Prozent über eine starke; 37 Prozent spürten keine Veränderung und 20,7 Prozent eine Verbesserung. Ein Viertel der Arbeitnehmer gibt an, dass der Lohn meistens nicht bis Ende des Monats reicht und sie sich Geld leihen müssen, um über die Runden zu kommen. Weitere 27 Prozent der Befragten gaben an, regelmäßig in die Lage zu kommen, sich bis zum nächsten Gehalt Geld borgen zu müssen.

Drei von zehn Angestellten geben über 45 Prozent des Monatsgehalts für die Abzahlung von Schulden aus. Weitere 25 Prozent wenden zwischen 25 und 45 Prozent des Gehalts für die Tilgung von Schulden auf, während ein Drittel der Befragten mindestens ein Viertel dafür ausgibt. Nur 12 Prozent gaben an, schuldenfrei zu sein. Die Hälfte der Befragten erklärte, überhaupt nicht zu sparen, ein Drittel spart unter 10 Prozent des Lohns und nur 11 Prozent sind in der Lage, monatlich bis zu einem Viertel des Gehalts auf die Seite zu legen. 

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