Kronstadt als Quarantäne-Zentrum

Kronstadt – Nur rund jede vierte Person, die sich in Kronstadt/Bra{ov in Quarantäne befindet, hat ihren Wohnsitz auch in der Stadt am Fuße der Zinne. Diese Tatsache bringe eine zusätzliche Belastung des Stadthaushaltes mit sich, sagte Bürgermeister George Scripcaru, da ein Teil der Quarantänekosten aus den öffentlichen Geldmitteln der Stadt bestritten werden müssen. Im Zeitraum 11. März – 10. April wurden in den fünf Quarantäne-Zentren in Kronstadt im Durchschnitt rund 250 Personen verzeichnet.

Obwohl die aus dem Ausland heimgekehrten rumänischen Staatsbürger laut Notstands-Bestimmungen ihre 14-tägige Quarantäne in den Ortschaften verbringen sollten, wo ihr fester Wohnsitz liegt, sei das nicht der Fall gewesen. Die meisten Personen, die in Kronstadt unter Quarantäne standen, haben ihren Wohnsitz eigentlich in Katzendorf/Ca]a, Krebsbach/Crizbav, Tartlau/Prejmer, Petersberg/Sânpetru, Voila und Zărnești. Hinzu kamen auch Einwohner aus Törzburg/Bran, Brenndorf/Bod, Moeciu und Săcele aber auch Leute aus anderen Landkreisen wie Botoșani, Galați, Costanța, Bacău, Prahova, Hermannstadt/Sibiu.

Laut den bestehenden Bestimmungen müsste jede Stadt und Gemeinde ein eigenes Quarantänezentrum einrichten und betreiben, wohin bereits von den Flughäfen und Grenzpunkten die aus dem Ausland Zurückgekehrten hätten weitergeleitet werden müssen. In den letzten Wochen ist die Zahl der unter Quarantäne gestellten Personen in Kronstadt rund um die Häfte gesunken. 

cffviseu

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