Erasmus Büchercafe

Regierung verschiebt Erhöhung des Kindergeldes

Symbolfoto: Pixabay.com

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Präsident Klaus Johannis sieht keinen Grund, das Gesetz zur Erhöhung des Kindergeldes spätestens bis zum 18. Januar zu unterzeichnen – demnach sollen Familien pro Kind zwischen zwei und 18 Jahren 300 Lei, für Kinder mit Behinderung 600 Lei erhalten.

Kinder benötigten aber auch Spielplätze, Häuser und Straßen, gibt ALDE-Vorsitzender Varujan Vosganian zu bedenken. Ohnehin könne laut Premier Ludovic Orban die Regierung das Gesetz mangels finanzieller Mittel nicht umsetzen, selbst wenn sie wollte – dies wäre frühestens nach Umschichtung des Budgets im Juli möglich. Er sieht in dem Gesetzesbeschluss einen weiteren Beweis für die Verantwortungslosigkeit der PSD, dagegen bezeichnet der Präsident der Elternverbände, Iulian Christache, die Erhöhung als notwendig, unter anderem in Anbetracht der demografischen Entwicklung. Die Regierung schaffe die Sonderrenten nicht ab, für Kinder dagegen wäre nie Geld vorhanden.
 

cffviseu

Kommentare zu diesem Artikel

×

Name ist erforderlich!

Geben Sie einen gültigen Namen ein

Gültige E-Mail ist erforderlich!

Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

Kommentar ist erforderlich!

Captcha Code Kann das Bild nicht gelesen werden? Klicken Sie hier, um zu aktualisieren

Captcha ist erforderlich!

Code stimmt nicht überein!

* Diese Felder sind erforderlich.

Bemerkungen :

  • user
    Rolf Joachim Blees 14.01.2020 Beim 15:35
    Das ist schon ein Skandal von Orban, dass der PSD in die Schuhe zu schieben. Für Kampfflugzeuge und Waffensysteme in den USA zu kaufen, mit Geld, dass Rumänien aus Europa erhalten hat, ist Geld da.Für dringend benötigtes Kindergeld nicht. Schäme dich Klaus Johannis, du bist zu satt geworden. Du hast kein Verständnis für arme Leute. Du tanzt lieber mit den ganz Großen, auf anderer Leute kosten.