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Tourismus: Nachrichtenarchiv

Wo die Donau russischen Liedern lauscht

Majestätisch erhebt sich das schneeweiße Staroveri-Kreuz in den strahlend blauen Himmel. Vom Felsen aus, der das Dorf vor Überschwemmungen schützt, fällt der Blick auf die weite Donau. Lotcas schunkeln am sandigen Ufer darunter. Ein Fischer rudert gemächlich auf das stille Wasser hinaus. Weiden wiegen sich sanft im Sommerwind. Wir laufen den wildblumengesäumten Weg ins Dorf hinunter. Hellblaue Zäune, grüne Fenster und Türen. Davor bunte Blüten im...

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Fünf Gründe, sich in Capri zu verlieben

Grün, türkis und rot. Das sind die Farben von Capri. Grün wie die vielen Pinien, die auf der Insel Schatten spenden. Oder wie die Parfümflasche, die wie ein Wald nach dem Regen riecht. Türkis wie das Meer, das hier eine fast außerirdische Farbe hat. Und wie das Seidenkleid aus dem Schaufenster der Luxus-Boutique, an dem man sich nicht sattsehen kann. Rot wie das kleine Fischerboot im Hafen Marina Grande. Und wie die Tischdecken in einem Café auf...

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Unterwegs im Nationalpark Nera-Klamm – Beușnița-Wasserfälle

Raus aus der Stadt und ab ins kühlere Grüne: Wer nach Temeswar/Timișoara reist und sich dort einige Tage aufhält, der möchte irgendwann mal auch die Region des Banats erkunden. Eine Fahrt in den Verwaltungskreis Karasch-Severin/Caraș-Severin lohnt sich auf jeden Fall, zumal es einzigartige Naturschönheiten zu bewundern gibt. Wer gern Wanderungen unternimmt, kommt gewiss auf seine Kosten. Während der Kreis Temesch/Timiș größtenteils die Banater...

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Im Zeichen der Vielfalt

Der deutsche Name von Săcele lautet weiterhin Siebendörfer. Ungarisch wird dieselbe Ortschaft heute Négyfalu bezeichnet, was Vierdörfer heißt. Săcele kommt, laut Etymologen, von „săticele“, also kleine Dörfer. Seit 2000 ist diese Ortschaft, deren Zentrum nur 15 Kilometer von Kronstadts Stadtzentrum trennen, zum Munizipium ernannt worden. Mit seinen 320 Quadratkilometern gilt Săcele flächenmäßig als drittgrößte Stadt Rumäniens. Das Verwirrspiel...

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In 120 Jahren um die Welt der Gleise und Loks

Im Zeitalter sozialer Medien und der Kommunikationskanäle E-Mail und MMS-Nachricht scheint die gute alte Postkarte nur noch etwas für Traditionalisten zu sein. Oder für Sammler wie den 70-jährigen Günther Klebes aus Erlangen, dessen Herz höher schlägt, sooft Postkarten bahnhistorische Motive aus deutschsprachigen Räumen Europas zeigen.  Seine jüngste Errungenschaft ist eine Ansichtskarte aus Schäßburg/Sighișoara. Sie zeigt den lokalen Bahnhof um...

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