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Tourismus: Nachrichtenarchiv

Athen mit seinen Höhen und Tiefen

Denkt man an Griechenland, so stellt man sich ein wunderbares blaues Meer vor, spielt im Kopf das Lied aus dem Film „Alexis Sorbas“ ab, träumt davon, den Anisschnaps Ouzo zu verkosten und die wohltuende Wärme der Sonne am Strand zu spüren. Drei Kleider, zwei Shorts, zwei T-Shirts und ein Anorak stellten anscheinend das perfekte Gepäck für das Sonnenparadies dar. Doch anders als erwartet, landet man in einer bewölkten, aus der Ferne blass...

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Die Stadt, wo eine Minderheit die Mehrheit stellt

Viel Sonne bescheren die letzten Apriltage den Bewohnern von Sankt Georgen, der Hauptstadt des Landeskreises Covasna, die offiziell Sfântu Gheorghe heißt, von den meisten aber Sepsiszentgyörgy genannt wird, denn rund drei Viertel der 56.000 Einwohner sind Ungarn. Das bemerkt man schnell – und das sollte eigentlich auch kein Problem für Rumänien als EU-Mitgliedstaat bedeuten. 

Ein Park und seine SymboleDer schöne und von der Stadtverwaltung neu...

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Gardaland – ein Phantasieland im Norden Italiens

Familien mit Kindern können frühlingshafte Temperaturen und lange Tage kaum erwarten, um Wochenendexkursionen zu planen, damit Nachwuchs und Eltern sich gleichermaßen der Natur oder Kultur im Freien erfreuen. Im Mai sind alle Brett- und Videospiele ausgespielt, die Plüschtiere, Autos oder Puppen kommen mit zerfetztem Fell oder ein paar Kratzern aus der langen Winter- und dran angehängten Regenzeit heraus, können sich aber jetzt ein Weilchen...

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Eine Stadt in zwei Staaten

Für den Wanderer, der durch eine Landschaft geht und an ein Flussufer gelangt, ist der Fluss eine Grenze. Er schneidet ihm den Weg ab, lässt nicht zu, dass er auf der anderen Seite weiter geht. Für Völker sind Flüsse hingegen keine Grenzen, frühe Siedlungen entstanden fast immer an Flüssen. Sie schaffen Räume und sind Einzugsgebiet. Flüsse, aber auch Gebirge, stellen keine „natürliche Grenzen“ dar. Erst die kartographische Revolution ermöglichte...

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Eine Reise durch das Land des Kleeblatts

Der Bus, der vom Flughafen ins Zentrum von Dublin fährt, hält an einer Ampel an. Dicke Regentropfen klatschen an die Fensterscheiben. Draußen ist es düster und neblig.  Einen wunderschönen guten Morgen aus dem sonnigen Dublin, schreit jemand ins Mobiltelefon. Iren sind für ihren Humor bekannt. Oder können sie  das Wetter vorhersagen? Als der Bus in der Nähe des Trinity College anhält, ist der Himmel plötzlich strahlend blau, die Sonne scheint. Es...

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